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Glonner Landschaft
- Übergang der Münchner Schotterebene in das Endmoränengebiet des Inntalgletschers,
entstanden am Ende der Würmkaltzeit ca. 10000 v. Chr.;
- Wasserreichtum: Quellgebiet der Glonn im Mühlthal am westlichen Ortsrand gelegen,
Grundwasserhäufigkeit über 1000 cbm/Tag, Kupferbach fließt der Glonn zu;
- Toteiskessel; Hangquellmoore;
- Moore und Filzen (heute größtenteils trockengelegt)
- Seltene Pflanzenstandorte (u.a. Bayrisches Löffelkraut)
- Kulturlandschaft, vor allem von Milchwirtschaft und Wald geprägt;
Landschaftsschutzgebiete:
- Kupferbachtal und Umgebung
- Steinsee, Moosach, Doblbach, Brucker Moos
- Toteiskessellandschaft Kastenseeon
- Bahndamm zwischen Grafing und Glonn
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